„Das Gut in Hobrechtsfelde erhielt seinen Namen zu Ehren von James Hobrecht, dem ‘Vater’ der Berliner Stadtgüter. Das Gut ist eines von über 50 ehemaligen Berliner Stadtgütern. Die Güter rund um Berlin waren für die Rieselfeldwirtschaft zuständig und produzierten landwirtschaftliche Produkte für die Region und die nahegelegene Metropole. Die Verbindung von Stadt und Land, das Wirtschaften in Kreisläufen und die Fähigkeit zur Veränderung zeichnen die über 150jährige Historie der Stadtgüter aus. Der Speicher in Hobrechtsfelde steht exemplarisch für diese Geschichte. Ein unverwechselbarer Ort, der sich seiner reichen Vergangenheit bewusst ist und von engagierten Menschen mit Neugier, Offenheit und Mut weiterentwickelt wird.“
Katrin Stary, Geschäftsführerin der Berliner Stadtgüter GmbH






Geplant sind Künstlerateliers und Werkstätten, die Raum für kreative Produktion schaffen, Büros und Räume für Social Start-ups und Initiativen, Wechselausstellungen internationaler und lokaler Künstler:innen, eine Bibliothek sowie Flächen für Pop-up-Gastronomie und innovative Projekte. Damit wird der Speicher Schritt für Schritt zu einem multifunktionalen Kultur- und Gemeinschaftshaus, das die Region stärkt und weit über den Barnim hinausstrahlt. Das breite Angebot im Speicher setzt sich mit Tradition und Moderne gleichsam auseinander.
So soll durch die Auseinandersetzung mit den verblassenden Methoden der ländlichen Land- und Ernährungswirtschaft und einer weltoffenen Gesellschaft der Bogen für die Akzeptanz einer veränderbaren Heimat geschlagen werden. Der Erhalt und die Umformung des Gutes Hobrechtsfelde steht für sich schon als Zeichen diese Entwicklungsfähigkeit.
Dabei steht ein modernes und zukunftsgewandtes Bild des ländlichen Raumes im Mittelpunkt, welches sich auf eine lange Geschichte und einen unglaublichen Transformationsprozess der Landschaft vom Rieselfeld zum geschützten Landschaftsraum mit einer beeindruckenden Artenvielfalt stützt.
„Das Gut in Hobrechtsfelde erhielt seinen Namen zu Ehren von James Hobrecht, dem ‘Vater’ der Berliner Stadtgüter. Das Gut ist eines von über 50 ehemaligen Berliner Stadtgütern. Die Güter rund um Berlin waren für die Rieselfeldwirtschaft zuständig und produzierten landwirtschaftliche Produkte für die Region und die nahegelegene Metropole. Die Verbindung von Stadt und Land, das Wirtschaften in Kreisläufen und die Fähigkeit zur Veränderung zeichnen die über 150jährige Historie der Stadtgüter aus. Der Speicher in Hobrechtsfelde steht exemplarisch für diese Geschichte. Ein unverwechselbarer Ort, der sich seiner reichen Vergangenheit bewusst ist und von engagierten Menschen mit Neugier, Offenheit und Mut weiterentwickelt wird.“
Katrin Stary, Geschäftsführerin der Berliner Stadtgüter GmbH






Geplant sind Künstlerateliers und Werkstätten, die Raum für kreative Produktion schaffen, Büros und Räume für Social Start-ups und Initiativen, Wechselausstellungen internationaler und lokaler Künstler:innen, eine Bibliothek sowie Flächen für Pop-up-Gastronomie und innovative Projekte. Damit wird der Speicher Schritt für Schritt zu einem multifunktionalen Kultur- und Gemeinschaftshaus, das die Region stärkt und weit über den Barnim hinausstrahlt. Das breite Angebot im Speicher setzt sich mit Tradition und Moderne gleichsam auseinander.
So soll durch die Auseinandersetzung mit den verblassenden Methoden der ländlichen Land- und Ernährungswirtschaft und einer weltoffenen Gesellschaft der Bogen für die Akzeptanz einer veränderbaren Heimat geschlagen werden. Der Erhalt und die Umformung des Gutes Hobrechtsfelde steht für sich schon als Zeichen diese Entwicklungsfähigkeit.
Dabei steht ein modernes und zukunftsgewandtes Bild des ländlichen Raumes im Mittelpunkt, welches sich auf eine lange Geschichte und einen unglaublichen Transformationsprozess der Landschaft vom Rieselfeld zum geschützten Landschaftsraum mit einer beeindruckenden Artenvielfalt stützt.
Kontaktiere uns
Weitere Informationen
Barrierefreiheit
Kontaktiere uns
Weitere Informationen
Barrierefreiheit
Interner Bereich