Petra Bierwirth, Vorsitzende des Fördervereins Naturpark Barnim
Der Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Speicher ist ein ehemaliger Kornspeicher und gehört zum Stadtgut Hobrechtsfelde im gleichnamigen Ort. Er liegt im Naturpark Barnim inmitten des größten Waldweideprojekts Europas, den ehemaligen Berliner Rieselfeldern. Im Speicher wurden die auf den Feldern des Stadtgutes geernteten Getreidebestände gelagert, getrocknet und der damals gutseigenen Schweinezuchtanlage nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Im Zuge der Stilllegung des gesamten Stadtgutes Hobrechtsfelde im Jahr 1984 verlor auch der Speicher seine Funktion und stand über Jahre leer.
Heute ist das Gebäude weit mehr als nur historisch: Es ist zu einem lebendigen Zentrum geworden, in dem Vergangenheit und Gegenwart in einen fruchtbaren Dialog treten. Besucher:innen erleben hier nicht nur die Geschichte der Rieselfelder und der Berliner Stadtgüter, sondern auch ein vielfältiges Kulturprogramm, offene Räume für Kreative und eine Gastronomie, die zu Begegnungen einlädt.
Den Grundstein für seine Wiederbelebung legte eine erste umfassende Ausstellung über die besondere Rieselfeldlandschaft, welche in der 1. Etage eingerichtet wurde. Das rege Interesse an der Ausstellung verdeutlichte rasch, dass das alte Gutsgelände nicht nur eine historische Bedeutung, sondern auch langfristiges Potenzial als Anziehungspunkt, Begegnungs- und Erholungsort hat.



Der Weg dahin war und ist für den Förderverein kein leichter. Finanzielle Herausforderungen wurden gemeistert. Aber vor allem der persönliche Einsatz engagierter Menschen mit handwerklichem Können, Ideen und Visionen machte das Vorhaben zu einer Erfolgsgeschichte! Dieser Verbundenheit ist es zu verdanken, dass nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal gerettet wurde, sondern auch der Grundstein für eine kulturelle und soziale Neunutzung gelegt werden konnte.
Petra Bierwirth, Vorsitzende des Fördervereins Naturpark Barnim
Der Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Speicher ist ein ehemaliger Kornspeicher und gehört zum Stadtgut Hobrechtsfelde im gleichnamigen Ort. Er liegt im Naturpark Barnim inmitten des größten Waldweideprojekts Europas, den ehemaligen Berliner Rieselfeldern. Im Speicher wurden die auf den Feldern des Stadtgutes geernteten Getreidebestände gelagert, getrocknet und der damals gutseigenen Schweinezuchtanlage nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Im Zuge der Stilllegung des gesamten Stadtgutes Hobrechtsfelde im Jahr 1984 verlor auch der Speicher seine Funktion und stand über Jahre leer.
Heute ist das Gebäude weit mehr als nur historisch: Es ist zu einem lebendigen Zentrum geworden, in dem Vergangenheit und Gegenwart in einen fruchtbaren Dialog treten. Besucher:innen erleben hier nicht nur die Geschichte der Rieselfelder und der Berliner Stadtgüter, sondern auch ein vielfältiges Kulturprogramm, offene Räume für Kreative und eine Gastronomie, die zu Begegnungen einlädt.
Den Grundstein für seine Wiederbelebung legte eine erste umfassende Ausstellung über die besondere Rieselfeldlandschaft, welche in der 1. Etage eingerichtet wurde. Das rege Interesse an der Ausstellung verdeutlichte rasch, dass das alte Gutsgelände nicht nur eine historische Bedeutung, sondern auch langfristiges Potenzial als Anziehungspunkt, Begegnungs- und Erholungsort hat.



Der Weg dahin war und ist für den Förderverein kein leichter. Finanzielle Herausforderungen wurden gemeistert. Aber vor allem der persönliche Einsatz engagierter Menschen mit handwerklichem Können, Ideen und Visionen machte das Vorhaben zu einer Erfolgsgeschichte! Dieser Verbundenheit ist es zu verdanken, dass nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal gerettet wurde, sondern auch der Grundstein für eine kulturelle und soziale Neunutzung gelegt werden konnte.
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